

Streichel meine Eichel
Strophe 1:
Wir sind allein, die Stimmung perfekt,
deine Augen funkeln, als du mein Teil entdeckst.
Du ziehst dich aus, ich halt nicht mehr still,
mein dicker Pimmel sagt, was er grad will.
Dein Mund geht auf, du staunst nicht schlecht,
sagst: "Mensch, Torben, der ist ja riesig, echt!"
Ich grinse nur und mein ganz geil:
Komm her, pack an und rubbel mein Teil.
Woho, woho, ey, ey,
streichel meine Eichel! Baby.
Du kannst das so gut, pack meinen Sack,
mach es sanft und mal fest, sei meine Slut.
Woho, mit Gleitgel oder Speichel,
Baby, streichel meine Eichel.
Rubbel rauf und runter, dreh die Hand im Kreis,
du bist ein Genie, du machst mich heiß.
Die Mütze fehlt mir, ich trag ihn ganz frei,
meine Krone strahlt und du bist dabei!
Du legst sanft an, streichelst ihn ganz fein,
ich spür‘s und mein was kann denn schöner sein.
Ihr Blick wird groß, sie grinst mich an,
Mensch, Torben, die schwillt ja noch mehr an.
Sie streichelt weiter, bis die Eichel glüht,
selten hat sich jemand um sie so bemüht.
Steichel, Baby, streichel.
Versorg schön meine Eichel.
Du bist echt der Hit,
ich verwöhn dann deine Klit.
© 2025 Hendrik Schwarz





