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Susanne will ‘ne Banane

 

Susanne sitzt zu Hause rum, total frustriert und leer,
sie dachte, letzte Nacht wird heiß – doch leider wurd’s nix mehr.
Der Thorsten, der war so nervös, die Stimmung war dahin,
die Banane von ihm hing nur schlaff, das war nicht in ihrem Sinn.
Sie wollt’ doch Leidenschaft und Spaß, doch er hat’s nicht gebracht,
auch Mundarbeit und Rubbeldienst haben ihn nicht groß gemacht.
Jetzt braucht sie einen echten Mann, der weiß, was Susi will,
sie kehrt in ihre Kneipe ein und sieht den heißen Till!

 

In ihrer Kneipe sitzt er da, sein Blick, der macht sie schwach,
sie grinst ihn an, er zwinkert frech – sie weiß, er wird’s heut‘ Nacht.
Sie nimmt ihn mit, er ist bereit, sie spürt es ganz genau,
der Till packt die Banane aus, so schön gebogen – wow!
Am Küchentisch geht’s richtig los, sein Gürtel wird gelöst,
Banane rein, er trifft den Punkt, er tief in Susi stößt.
Der Thorsten schnell vergessen ist, sie schreit vor Lust laut „Ja!“,
Tills Banane hat‘s gebracht – der Wahnsinn, wunderbar!

 

Susanne will ‘ne Banane, die ihr es richtig gut besorgt,
nicht so ‘nen schlappen Lappen, der sich nicht in sie bohrt.
Der Till hat ‘ne Banane, die perfekt gebogen ist,
Sie stöhnt laut in Ekstase, weil das Teil ganz schön was misst.

Ein Hoch auf Tills Banane, die gleitet wunderbar,
er schwing sie gut, Susanne ruft, oh Till, du bist ein Star.
Jetzt kriegt sie endlich, was sie braucht, die ganze lange Nacht,
die Banane von dem Till, hat sie zum Höhepunkt gebracht.

 

© 2025 Hendrik Schwarz

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