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54 - Luzie Brauchtes - Die Hormone spieln verrückt Kopie_Feiyr.jpg

Die Hormone spiel‘n verrückt

 

Strophe 1
Mein Schatz schaut lieber Pornos an,
an mich will er wohl nicht mehr ran.
Ich hab kein‘ Bock auf Dauer-Frust,

ein Typ muss her, denn ich hab Lust.

 

Strophe 2
Auf Tinas Fete, stark besoffen,
hab ich mich dann mit ihm getroffen.
Enrico war charmant und frei,
und schwupps – schon waren wir dabei.

 

Strophe 3
Im Abstellraum, ganz ohne Licht,
da sag ich leise, ich will dich.
Sein Griff gezielt, ging direkt rein,
er hat so flinke Fingerlein.

 

Strophe 4
Sein Schwanz war hart und auf die Schnelle
spielte ich mit seiner Pelle.
Der Höhepunkt war schnell erreicht,
denn ist man geil, ist’s kinderleicht.

Refrain
Die Hormone spiel’n verrückt,
ich will, dass du mich endlich fickst.
Schieb den Schwanz ganz tief hinein,
nimm mich durch.


Schieb ihn rein und zieh ihn raus,
meine Mumu klatscht Applaus.
Auch wenn der Höhepunkt schon naht,
hör nicht auf.

 

Strophe 5
Im Wirtshaus, zwischen Tofuduft,
trifft mich sein Blick mit voller Wucht.
Der Rickie auf dem Weg zum Klo
ich starre geil auf seinen Po.

 

Strophe 6
Ich folge ihm ganz ungeniert,
und in der Tür für ihn platziert.
Ein Blick von ihm, ein Blick von mir,
zeig mir deinen Schwanz du Stier.

 

Strophe 7
Er zeigt mir seinen Waschbrettbauch,
und wusste gleich, was ich so brauch.
In der Kabine, Höschen aus,
ich bin so geil, aus mir läufts raus.

 

Strophe 8
Knutschen, Kneten, Handarbeit, 
in Kürze waren wir soweit.
Das war geil, mein lieber Rickie,

vielen Dank für diesen Quickie.

 

© 2025 Hendrik Schwarz

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