

Arvid mit dem Riesenglied
Der Arvid, der kommt aus dem hohen, kalten Norden,
und sein Wikingerkolben steht bereit wie jeden Morgen.
Seine Mähne rot wie Feuer, ein zotteliger Bart,
und in seiner Hose ist schon wieder etwas hart.
Alle Mädels tuscheln leise, sieh nur hin, bei Thor,
sie schauen ganz gebannt, als Arvid holt das Teil hervor.
Er grinst ganz schelmisch, zwinkert frech, öffnet den Hosenlatz,
der Kolben schnellt heraus, er meint, die erste nehme Platz.
Arvid packt zu, sein Griff ist fest, die Damen rufen mehr,
er gibt vor den Takt, sie reiten wild, sie wollen ihn so sehr.
Tritt er ins Langhaus ein, werden sie erst feucht, dann schwach,
Sein Blick so wild, ihr Puls steigt an, sodann legt er sie flach.
Die Astrid ist die Nummer eins, er kolbt sie hart und schnell,
ins Bett schaffen sie’s nimmermehr, er nimmt sie auf dem Fell.
Sie stöhnt ganz laut und bäumt sich auf, ihr entfleucht ein Schrei,
und Arvid geht zu Sigrid hin, denn sie ist Nummer zwei.
Er ist Arvid mit dem Riesenglied, oh man, was für ein Teil,
packt er es aus, die Frauen schrei‘n, sie finden ihn so geil.
Wie Flammen weht das Schamhaar sein, im Winde hin und her,
dazwischen ragt ein Mastbaum hoch, so lang, so dick, so schwer.
Und ja, der Arvid mit dem Riesenglied, bringt Ausdauer gleich mit,
sein Ruf als geiler Wikinger, für einen richtig heißen Ritt.
Kommt er ins Dorf weiß jeder dort, man kann ihn niemals stoppen,
sie lassen ihm den Spaß, er darf sich durch die Betten poppen.
Er ist des Nordens König bei Nacht,
hat alles, was Frauen ganz schwach macht.
Ein echter Wikinger, ja, wie man sieht
muskelbepackt mit Riesenglied.
© 2025 Hendrik Schwarz





